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2011: Traumschiff Ahoi - Peter Pan
Mitwirkende: 70 Schülerinnen und Schüler der Theater- und Bühnenba-AG und der Klasse 6G3. Es singen und spielen ihre eingene Version von Peter Pan: ein Stück mit viel Fantasie, Witz, Abenteuer und Nachdenklichkeit.
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2009: Prinz und Bettelknabe nach dem Märchen von Mark Twain. Zum ersten Mal arbeiteten wir gemeinsam mit der Chor-AG und so entstand ein Musical in Anlehnung an ein Manuskript des Theaterverlags Weinheim. Seit diesem Theaterstück haben wir auch eine offizielle Bühnenbau-AG.
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2006: Die wilden Hühner und das Glück der Erde
nach dem gleichnamigen Buch von Cornelia Funke. Das Buch diente uns zur Grundlage für unser eigenes Manuskript. Es kamen sogar Romeo und Julia vor. Eine talentierte Schülerin stellte Pferdeköpfe für den Reitstall her.
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2004: Joseph und seine Brüder
– das wohl aufwändigste und längste Stück mit Kleidung, die wir in Marokko und Ägypten kauften. Wir spielte nach einem Manuskript des Goethe-Theaters.
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2002: Die Vorstadtkrokodile
nach dem Buch von Max Grün. Wir schrieben das Buch nach unseren Vorstellungen zu einem Theaterstück um.
Diese ersten beiden Stücke spielten wir auf der Bühne des Soldatenheims. Seitdem es die Bühne der Waldschule gibt, führen wir dort unsere Stücke auf.
1999: Das Geheimnis des Brunnens
Wir erfanden das gesamte Stück selbst, in Anlehnung an die Märchen der Gebrüder Grimm, denen wir eine Bedeutung für die heutige Zeit gaben.
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2010: Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen
in Anlehnung an das Märchen der Brüder Grimm „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“. Wir dachten gemeinsam in den AG – Stunden darüber nach, was uns Angst macht und wie wir Ängste überwinden können. Wir erfanden die Rollen unseren Wünschen entsprechend. Es entstand ein Grusical, beidem der Chor mitwirkte.
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2008: Geschichten aus 1001 Nacht
Vier Geschichten waren unser Ausgangspunkt. Wir füllten sie mit Leben und entwickelten ein eigenes Manuskript. Erstmals erschienen vier Doggen auf der Bühne, die Kostüme fertigten (Groß)Eltern an. Einer Mutter – Innenarchitektin von Beruf – hatten wir von nun an vielezauberhafte Details zu verdanken. Erstmals gab es in der Pause ein orientalisches Büffet!
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2005: Mio, mein Mio nach dem gleichnamigen Märchen von Astrid Lindgren. Auch dafür bekamen wir ein Manuskript aus dem Goethe-Theater. Die Umsetzung für unsere Bühne war besonders schwierig. Zum Glück kam uns der Vater einer Schülerin zur Hilfe, der sich seitdem tatkräftig und mit guten Ideen beim Bühnenbau einsetzt.
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2003: Die Schwantherapie
nach dem Märchen „Schwan kleb an“ von Christian Andersen. Wir entwickelten das Stück selbst und führten es im Rahmen der Feierlichkeiten zum 800-jährigen Bestehen vonSchwanewede auf.
2000 : Abby Lynn
nach dem gleichnamigen Buch von Rainer M. Schröder, mit dem wir Kontakt in Amerika aufnahmen und der uns Tipps zum Schreiben des Manuskripts gab.
1997: Momo, nach dem gleichnamigen Buch von Michael Ende. Wir hatten noch kaum Kulissen und Kostüme. Die Kulissen wurden zum Teil durch Dias ersetzt, die Kostüme liehen wir größtenteils vom Goethe-Theater in Bremen aus.
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